Weltjugendkunstwettbewerb 2026
Anmeldegebühr: Kostenlos
Art des Wettbewerbs: Weltweiter Aufruf
Alterskategorien
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Vorschulgruppe (3-5 Jahre)
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Gruppe der jüngeren Kinder (6-7 Jahre)
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Kindergruppe (8-9 Jahre)
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Gruppe für Kinder im Vorpubertätsalter (10-11 Jahre)
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Gruppe für Teenager (12-13 Jahre)
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Jugendgruppe (14-15 Jahre)
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Gruppe der jungen Erwachsenen (16-18 Jahre)
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Offene Gruppe (ab 19 Jahren)
Einreichungsformat
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Arbeiten können per Website-Upload, WhatsApp, E-Mail usw. eingereicht werden; es ist nur eine Einreichungsmethode erforderlich
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Bitte benennen Sie die Arbeit gemäß den Wettbewerbsanforderungen.
WICHTIGER ZEITPLAN:
Anmeldeschluss: 14.01.2026
Einreichungsfrist: 15.01.2026
Bekanntgabedatum: 23.01.2026
Auszeichnungen
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Champion – 90 Punkte oder mehr
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Zweiter Platz – 80 Punkte oder mehr
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Dritter Platz – 70 Punkte oder mehr
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Auszeichnung für herausragende Leistungen – Verbleibende Torschützen
Wettbewerbsauszeichnungen für Mentoren und Gruppen
-Exzellenz-Mentorenpreis
-Auszeichnung für herausragende Gruppen
Wettbewerbsinhalte
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Die Teilnehmenden können verschiedene Kunstformen wählen , darunter Malerei (Öl, Aquarell, Acryl), Bildhauerei (Ton, Holz, Metall), digitale Kunst (Illustration, 3D-Modellierung) und Mixed-Media-Arbeiten. Sie können Einzelwerke, Gemeinschaftsprojekte (mit 2-3 anderen Künstlern), Serien oder die Integration interaktiver Elemente (Klang, Licht, Installationen) in ihre Kunst schaffen, um ihre persönliche Ästhetik und Kreativität zu präsentieren. Dabei müssen sie grundlegende künstlerische Techniken wie Farbabstimmung, Komposition, Texturgestaltung und Formgebung demonstrieren. Traditionelle Kunstformen erfordern die Beachtung der Materialeigenschaften, während zeitgenössische Werke innovative Ausdrucksansätze ermöglichen. Als Werkzeuge stehen die vom Wettbewerb empfohlenen Materialien (säurefreies Papier, ungiftige Pigmente) zur Verfügung. Alternativ können die Teilnehmenden ihre eigenen Materialien mitbringen (sofern diese den Sicherheits- und Qualitätsanforderungen entsprechen). Skizzen (zur Planung) und Hilfsmittel (Lineale, Bildhauermesser) sind ebenfalls erlaubt, um die Präzision und den künstlerischen Effekt zu verbessern.
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Die Teilnehmer müssen hochauflösende Bild-/Videodateien einreichen, die das gesamte Kunstwerk inklusive aller Details, Farbgenauigkeit, Texturdarstellung und Gesamtform deutlich zeigen. Spezielle Techniken (Schichtmalerei, Texturierung, digitales Rendering) müssen erkennbar sein. Eine kurze Beschreibung (Name, Alter, Werktitel, Entstehungskonzept) ist erforderlich. Bildformate sind auf JPG/PNG (Auflösung mindestens 300 dpi) beschränkt, Videoformate auf MP4/MOV (für dynamische/interaktive Werke). Die Dateigröße darf 300 MB nicht überschreiten (je nach Bedarf anpassbar). Die Teilnehmer sollten die Dateien vor der Bewertung auf optimale Bildqualität und Detailgenauigkeit prüfen.
Wettbewerbsregeln
1. Originalität: Alle Beiträge müssen vom Teilnehmer selbstständig erstellt werden. Die Einreichung von Werken anderer ist nicht zulässig. Teilnehmer dürfen ihre eigenen früheren Wettbewerbsbeiträge verwenden
2. Inhaltsbeschränkungen: Alle Beiträge dürfen keine obszönen, gewalttätigen, sexuellen, verleumderischen, unangemessenen oder kontroversen Inhalte enthalten. Ein Verstoß gegen diese Regel führt ohne vorherige Ankündigung zur Disqualifizierung.
3. Verwendung personenbezogener Daten: Die von den Teilnehmern angegebenen personenbezogenen Daten werden ausschließlich für die Kontaktaufnahme im Rahmen des Wettbewerbs und für die Verteilung von Wettbewerbsbenachrichtigungen verwendet.
4. Richtigkeit der Angaben: Die Teilnehmer sind selbst dafür verantwortlich, dass ihre persönlichen Daten korrekt sind. Die Organisatoren übernehmen keine Haftung für etwaige Fehler.
5. Annahme der Teilnahmebedingungen: Mit der Einreichung ihrer Beiträge erklären sich die Teilnehmer mit allen Teilnahmebedingungen einverstanden. Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, Teilnehmer, die gegen die Wettbewerbsregeln verstoßen haben, zu disqualifizieren. Ein Einspruch ist ausgeschlossen.
Bewertungskriterien
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Konzeption und Struktur des Kunstwerks: Die Gesamtstruktur des Kunstwerks ist schlüssig. Ob es sich um ein Einzelwerk, eine Gemeinschaftsarbeit, eine Serie oder eine interaktive Installation handelt, die Anordnung der einzelnen künstlerischen Elemente (Form, Farbe, Raum, Details) ist angemessen. Die Proportionen der Hauptmotive, Hintergrundelemente, dekorativen Details und interaktiven Komponenten (falls vorhanden) sind stimmig, ohne offensichtliche Probleme mit der Komposition. Die Präsentation des Kunstwerks folgt einer logischen visuellen Ordnung, und die Übergänge zwischen verschiedenen Teilen (z. B. vom Vordergrund zum Hintergrund in Gemälden, von der Hauptform zu den Hilfsdetails in Skulpturen) sind natürlich, fließend und eng miteinander verbunden
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Farb-/Textur- und Stilausdruck: Die Farbpalette (ob leuchtend, sanft oder kontrastreich) und die Textur (ob glatt, rau oder vielschichtig) des Kunstwerks bilden in Verbindung mit interaktiven Elementen (falls vorhanden) ein harmonisches Gesamtbild, das visuell vielschichtig wirkt. Entsprechend dem Thema und Stil (Realismus, Abstraktion, Surrealismus) werden passende Ausdruckstechniken eingesetzt. So wird beispielsweise die emotionale Stimmung durch Farbverläufe (wie den Übergang von kühlen zu warmen Tönen oder subtile Sättigungsänderungen) vermittelt, und wichtige visuelle Momente werden durch Kontraste hervorgehoben (wie die Schärfe der Hauptmotive im Gegensatz zur Weichheit des Hintergrunds oder die Festigkeit skulpturaler Formen im Gegensatz zur Fluidität digitaler Effekte). Der Stilwechsel zwischen verschiedenen Teilen oder Werkreihen ist natürlich und fließend und verstärkt das visuelle Gesamterlebnis .
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Beherrschung künstlerischer Techniken und Fähigkeiten: Die Ausführung des Künstlers/der Künstlerin ist natürlich und gekonnt. Er/Sie beherrscht verschiedene künstlerische Techniken, darunter die Materialkontrolle (wie Pigmentmischung, Materialformung und Werkzeugbedienung), die Anwendung spezieller Techniken (wie Lasieren, Schnitzen und digitale Texturierung) sowie die Koordination von Kooperationen (bei gemeinsam erstellten Werken). Diese Techniken werden gekonnt und hervorragend angewendet und spiegeln ein hohes künstlerisches Niveau wider. Ob komplexe Farbübergänge, feine Texturdetails, dreidimensionale Formgebung oder die Optimierung interaktiver Effekte – der/die Künstler/in behält stets exzellente Kontrolle und Präzision .
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Künstlerische Wirkung und emotionale Resonanz: Der/Die Künstler/in besitzt ein tiefes Verständnis für das Thema des Kunstwerks und kann seine/ihre eigene Ästhetik und Emotionen vollständig in die Gestaltung einfließen lassen. Das Werk ist visuell ansprechend und ausdrucksstark und vermag beim Betrachter starke Emotionen hervorzurufen – sei es durch den Realismus und die Detailgenauigkeit traditioneller Gemälde, die Dreidimensionalität und Textur von Skulpturen oder die Innovation und Interaktivität digitaler Kunst . Auch die Darstellung des künstlerischen Geistes (wie ein souveräner Stil, eine einzigartige kreative Perspektive und die authentische Vermittlung von Emotionen) sowie die Interpretation der Bedeutung des Themas sind wichtige Aspekte. Das Werk hinterlässt einen tiefen und bleibenden Eindruck und vermittelt durch gekonnte Techniken und aufrichtige Kreativität wirkungsvoll den künstlerischen Wert und den emotionalen Kern, den es ausdrücken möchte.
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